Lüneburger Arbeitskreis Nord-Süd-Entwicklungszusammenarbeit

...Eine Welt beginnt vor Ort!

Im Herbst 1999 gründeten Bürgerinnen und Bürger in Kooperation mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden den Lüneburger Arbeitskreis "Nord-Süd für Entwicklungszusammenarbeit". Sie setzen damit die Tradition des Lüneburger Nord-Süd-Forums von 1988 fort.

Die Mitglieder des Arbeitskreises knüpften an bereits seit den 1980-er Jahren vorhandene Traditionen bürgerschaftlichen Engagements in diesem Bereich an und legten ihrer Tätigkeit die Agenda 21, die 1992 von der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro erarbeitet wurde, zugrunde:

"Durch eine Vereinigung von Umwelt- und Entwicklungsinteressen und ihre stärkere Beachtung kann es uns ... gelingen, die Deckung der Grundbedürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards aller Menschen, einen größeren Schutz und eine bessere Bewirtschaftung der Ökosysteme und eine gesicherte, gedeihliche Zukunft zu gewährleisten."
(Präambel der Agenda 21)

Der Arbeitskreis Nord-Süd ist rechtlich eingebunden in den Verein Agenda 21-Lüneburg e.V. und ständiger Kooperationspartner des Heinrich-Böll-Hauses Lüneburg. Er trifft sich einmal in der Mitte des Monats, meistens mittwochs, in der Großen Kommissionsstube des Lüneburger Rathauses.

Kontakt:
Harald-J. Firus
Tel.: 04131/59850
E-Mail: ak.nordsued (at) boell-haus-lueneburg (de) de

 

AK-NordSued.Flyer_RZ.08.2011.pdf

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